ADIOS SORGEN WEGEN SCHULDEN!

ADIOS SORGEN WEGEN SCHULDEN!

Adios mit den Sorgen wegen Schulden! Schluss mit Zwangsvollstreckungen, entspannt in die Ferien! Bis zum Start in die Sommerferien ist das durchaus noch möglich. Sie brauchen nur den festen Wille, an der Bearbeitung mitzuwirken und die Bereitschaft, erforderliche Belege beizubringen.

Wir begleiten Sie bei der Einleitung Ihrer Restschuldbefreiung. Zwingende Voraussetzung vor der Eröffnung eines gerichtlichen Restschuldbefreiungsverfahrens ist, dass Sie über eine sogenannte „geeignete Stelle“ versucht haben, sich außergerichtlich mit Ihren Gläubigern zu einigen. Eine solche „geeignete Stelle“ ist die Kanzlei Klaas & Kollegen Rechtsanwälte Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Krefeld am Zoo.

Wir garantieren Ihnen, dass Sie innerhalb weniger Arbeitstage einen Termin sowie eine persönliche und individuelle Beratung erhalten.
Erfahrungsgemäß lässt sich dieser Einigungsversuch innerhalb weniger Wochen für Sie durchführen. Im Falle eines (wahrscheinlichen) Scheiterns können wir für Sie die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragen. Mit dem Eigenantrag wird Ihre Restschuldbefreiung beantragt. Sofern Sie nicht leistungsfähig sind, werden die Verfahrenskosten über die Staatskasse gestundet.

Nach Einreichung des Insolvenzantrags wird das Insolvenzverfahren in der Regel sehr zeitnah eröffnet. Ab dem Zeitpunkt der Insolvenzeröffnung befinden Sie sich „im Schutze des Insolvenzverfahrens“. Ihre Gläubiger dürfen nicht mehr gegen Sie vollstrecken (Pfändung des Kontos, Pfändung beim Arbeitgeber oder durch den Gerichtsvollzieher). Die Gläubiger dürfen die Forderungen dann beim Verwalter zur Insolvenztabelle
anmelden und ggf. auf eine Quote am Ende des Insolvenzverfahrens hoffen. Die „unliebsame Post“ gehört ab diesem Zeitpunkt der Vergangenheit an, da die Gläubiger jetzt nur noch mit dem Verwalter korrespondieren. „Was für eine Befreiung!“ hören wir immer wieder von unseren Mandanten.

Und das erstaunliche: Obwohl bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung „nur noch“ die Pfändungsfreibeträge zustehen, hören wir von vielen Schuldnern, dass sie nun mehr Geld zur Verfügung haben als vor dem Verfahren! Denn es ist Schluss mit Ratenzahlungen, Pfändungen. Sie haben wieder ein kalkulierbares Einkommen! Aufgrund der Änderung der Pfändungsfreigrenzen zum 01.07.2017 erhöhen sich die Freigrenzen zu Ihren Gunsten erneut. Diese richten sich maßgeblich nach der Anzahl der unterhaltsberechtigten Personen in Ihrem Haushalt. Auch hier gibt es immer wieder große Überraschungen bei unseren Mandanten.

Kein oder wenig Einkommen – kein Problem. Egal ob Ihre Gläubiger am Ende etwas bekommen oder nicht. Jedem, und damit auch und gerade einkommensschwachen Schuldnern (wie z.B. bei Leistungsbezug durch das Jobcenter) steht das Recht auf Erteilung der Restschuldbefreiung zu! Jeder Tag ohne Beantragung der Restschuldbefreiung ist ein verlorener Tag.

Um die Restschuldbefreiung zu erlangen ist es jedoch wichtig, dass Sie am Verfahren mitwirken und den Verwalter immer informieren, sofern sich bei Ihnen Änderungen ergeben (Wohnsitzwechsel, Arbeitgeberwechsel oder Änderung der familiären Verhältnisse z.B. bei Scheidung, Hochzeit oder Geburt eines Kindes).

Die „Spielregeln“ des Verbraucherinsolvenzverfahrens sind einfach und vor allem auch für Sie zu bewältigen. Wir informieren Sie hierüber gerne und detailliert im persönlichen Gespräch.

Der Regelfall ist, dass unsere Mandanten nach dem ersten Informationsgespräch sagen: „Warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht?“ Die Insolvenz kann also auch für Sie als echte 2. Chance gesehen werden.

Wir informieren Sie gerne!

Restschuldbefreiung: Die Chance für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

RESTSCHULDBEFREIUNG: DIE CHANCE FÜR ARBEITGEBER UND ARBEITNEHMER

Nichts spricht dagegen, Alles dafür.

Die Ausgangslage:

Natürlich ist es dem Arbeitnehmer unangenehm, wenn beim Arbeitgeber Gehaltspfändungen eingehen oder aber eine Lohnabtretung, z.B. aus Konsumdarlehen, die nicht mehr wie vereinbart bedient werden können, offengelegt wird. Was hat das zur Folge? Der Arbeitgeber wird sogenannter Drittschuldner und ist verpflichtet, zu prüfen, ob sich bei dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin pfändbare Beträge ergeben. Diese muss der Arbeitgeber sodann berechnen und an den pfändenden Gläubiger oder den Gläubiger der eine Lohnabtretung angezeigt hat, abführen. Dies führt regelmäßig zu einem erhöhten Arbeitsaufwand in der Personalabteilung des Arbeitgebers, der im Zweifelsfall auch dafür haftet, wenn z.B. der Höhe nach falsch oder bei Mehrfachpfändung an den falschen Beteiligten abgeführt wird.

Win-win Strategie aus Sicht des Arbeitgebers:

Welchen Vorteil hat das Restschuldbefreiungsverfahren jetzt also für den Arbeitgeber? Ab Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens ist es den Gläubigern nicht mehr möglich, die Forderungen im Wege der Einzelzwangsvollstreckung durchzusetzen. Wechselnde Pfändungen müssen jetzt nicht mehr bearbeitet werden. Aufgrund der Insolvenzeröffnung gibt es nur noch einen Ansprechpartner, nämlich den/die Insolvenzverwalter(in). Ein Insolvenzeröffnungsbeschluss ist für den Arbeitgeber eher ein positives Signal, denn er führt sofort zu einer Arbeitserleichterung. Etwaige Haftungsrisiken werden minimiert. Häufig ist es gerade auch bei größeren Arbeitgebern von großer Bedeutung, dass Unfallrisiken minimiert werden können. Ohne den ständigen Druck seiner Gläubiger kann sich der Arbeitnehmer wieder voll auf die Arbeit konzentrieren. Im Zuge der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers und der Mitarbeiterbindung, die sich sicherlich auch auf die Leistungsbereitschaft auswirkt, nutzen bereits einige Unternehmen den für den Arbeitgeber kostenlosen Service und vermitteln betroffene Arbeitnehmer zum Teil über Vertrauensleute im Betrieb oder auch direkt an die Kanzlei Klaas & Kollegen Rechtsanwälte Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Krefeld am Zoo. Seien auch Sie als Teil der Geschäftsleitung oder Personaler(in) der/die Impulsgeber(in), denn auch für Ihre Arbeitnehmer bringt das Restschuldbefreiungsverfahren viele Vorteile mit sich. Wir garantieren Ihnen bzw. Ihrem Arbeitnehmer kurzfristige Termine und eine kompetente und individuelle Beratung! Die bislang erfolgten Rückmeldungen waren alle durchweg positiv.

Win-win Strategie aus Sicht des Arbeitnehmers:

Für den Arbeitnehmer besteht eine echte Chance, sich bei erfolgreichem Durchlaufen eines Verbraucherinsolvenzverfahrens dauerhaft von den bestehenden Verbindlichkeiten zu befreien. Oft werden über Pfändungen nur Kosten und Zinsen getilgt, die eigentliche Hauptforderung jedoch nicht oder nicht vollständig. Nach erfolgreichem Durchlaufen des Insolvenzverfahrens werden Negativmerkmale bei der Schufa gelöscht. Im Briefkasten finden Sie keine „unliebsame Post“ wie z.B. Mahn- oder Vollstreckungsbescheide mehr, da ab Eröffnung des Verfahrens Schutz vor Einzelzwangsvollstreckungen besteht (das gilt auch für den Gerichtsvollzieher). Bei Erreichen gewisser Quoten in einem Verbraucherinsolvenzverfahren besteht sogar die Möglichkeit, die Regellaufzeit von 6 Jahren auf 5 Jahre bzw. auf 3 Jahre zu verkürzen. Auch ein Insolvenzplan, der zur sofortigen Restschuldbefreiung führt, ist unter gewissen Voraussetzungen denk- und machbar. Für einkommensschwache Arbeitnehmer besteht die sogar die Möglichkeit eine Stundung der Verfahrenskosten über die Staatskasse zu beantragen.

Die Insolvenz kann also eine echte 2. Chance für Sie darstellen. Wir informieren Sie gerne!

 

Wege aus dem Schuldenloch

WEGE AUS DEM SCHULDENLOCH

Leider ist das Schuldenmachen heute ziemlich einfach geworden. „Kaufe jetzt —zahle später! Das kannst du auch! Alles sofort und 0% Zinsen”

Mit solchen Slogans werben viele Handelsunternehmen und auch viele Banken freuen sich, lukrative Kreditkunden zu bekommen. Kann der Kunde seine Raten aber nicht mehr bezahlen, wird es schnell ungemütlich. Manche Unternehmen übergeben offene Forderungen sehr schnell an Inkassounternehmen, und die sind mit ihren Gebühren in der Regel nicht zimperlich. So können anfangs überschaubare Beträge sich in kurzer Zeit vervielfachen. Umso schlimmer, wenn man nicht nur bei einem Gläubiger in der Kreide steht…

Jeder Tag auf dem Weg zur Schuldenfreiheit zählt!

Tief unten im Schuldenloch ist es dann ziemlich dunkel. Vor allem, wenn Schuldner keine Perspektive mehr sehen, ihre Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern jemals erfüllen zu können. Die andauernde Unsicherheit durch Zahlungsaufforderungen und Besuche des Gerichtsvollziehers ist psychisch enorm belastend. Im schlimmsten Fall sperrt der Energieversorger die Leitungen, die Bank das Konto und der Vermieter kündigt die Wohnung. Da wundert es nicht, dass überschuldete Menschen wesentlich häufiger krank sind und oft sogar in massive Depressionen fallen. Wer in eine solche Lage geraten ist, sollte so schnell wie möglich handeln, um sich dieser krankmachenden Situation keinen Tag länger auszusetzen als nötig.

Am besten ist es, sich professionelle Hilfe durch Schuldnerberatungsstellen Schuldnerberatungsstellen oder Anwaltskanzleien zu holen. Als ersten Schritt schreiben wir alle Gläubiger unseres Mandanten an und versuchen eine außergerichtliche Schuldenbereinigung zu erreichen, und diese Maßnahme starten wir sehr kurzfristig nach dem ersten Termin um den Schuldner so schnell wie möglich zu helfen.

Ist das Insolvenzverfahren eröffnet fällt vielen Schuldnern eine große Last von den Schultern

Ist eine Einigung mit den Gläubigern nicht möglich, empfehlen wir eine Verbraucherinsolvenz, denn nur so entsteht eine Perspektive in absehbarer Zeit schuldenfrei zu sein: Klaas & Kollegen sind bestrebt, die erste Phase des Insolvenzverfahrens in zwei Monaten abzuschließen und dann das eigentliche Insolvenzverfahren durch Abgabe des Insolvenzantrags heim zuständigen Gericht einzuleiten.

Damit das möglich ist müssen unsere Mandanten aber auch den festen Willen haben, am Verfahren mitzuwirken, Termine einhalten und benötigte Unterlagen zeitnah bereitstellen, dafür garantieren wir auch eine optimale Verfahrensbegleitung. Schließlich hat unsere Kanzlei bereits über 4.000 Insolvenzen bearbeitet. Ist das Verfahren eröffnet, haben Insolvenzschuldner nur noch Verpflichtung gegenüber dem Insolvenzverwalter. Sie müssen alle Vermögenswerte offenlegen und wichtige Änderungen wie zum Beispiel Wohnortwechsel, Heirat, Scheidung, Geburt eines Kindes oder einen neuen Arbeitsplatz melden. Dafür sind sie jetzt vor Pfändungen und anderen Malinahmen der Gläubiger sicher.

Ist das Insolvenzverfahren eröffnet fällt vielen Schuldnern eine große Last von den Schultern Denn der ständige Druck der Gläubiger fällt schlagartig weg. Und, Wohlverhalten vorausgesetzt, tritt nach sechs Jahren die Restschuldbefreiung ein: und es gibt Möglichkeiten, schon nach fünf oder sogar drei Jahren von seinen Schulden befreit zu sein, das wird dann möglich, wenn Schuldner neben den Verfahrenskosten mindestens 35 Prozent der angemeldeten Gläubigerforderungen begleichen können, zum Beispiel, weil sie eine Erbschaft oder Geld von einem Verwandten bekommen. Seit 2014 gibt es darüber hinaus auch für Verbraucher die Möglichkeit mittels eines Insolvenzplans sofort schuldenfrei zu werden. Diese Möglichkeit stand früher nur Unternehmen zur Verfügung. In sechs, fünf oder sogar weniger Jahren schuldenfrei zu sein, ist eine bessere Perspektive, als jahrelang unter dem Druck der Gläubiger zu stehen. Und in der Zeit müssen die Schuldner nicht ,am Hungertuch nagen’. Einem ledigen Schuldner steht zurzeit ein Freibetrag von etwa 1.080 Euro zu, einer Familie mit zwei Kindern (vorausgesetzt der Partner des Schuldners arbeitet nicht oder nur geringfügig) sogar gut 1.900 Euro. So viel bleibt Schuldnern, die nicht durch ein Insolvenzverfahren geschützt sind, in der Regel nicht.

Wer überschuldet ist, sollte daher nicht zögern, eine Privatinsolvenz zu beantragen. Jeder Tag auf dem Weg zur Schuldenfreiheit zählt!

 

Raus aus den Schulden – hinterher weiss man mehr!

RAUS AUS DEN SCHULDEN – HINTERHER WEISS MAN MEHR!

Mindestens jeder 10. Deutsche ist nicht mehr in der Lage, seine Schulden zu bezahlen. Erst schleichend, dann erdrückend sammeln sich die Verpflichtungen fur Ratenzahlungen, Handyvertrage etc.

Über Monate, häufig über Jahre wird jongliert, die Lebensführung auf das notwendigste reduziert, letzte Mittel von Familie und Freunden abgerufen um die drängendsten Gläubiger zu befriedigen. Doch der Kampf ist von Anfang an aussichtslos, aber diese Wahrheit wird ignoriert.

Warum warten —jeder Tag kostet Sie einen verpassten schuldenfreien Tag!

Die Schulden wachsen, denn die laufenden Zinsen und Kosten übersteigen die Zahlungen. Ist das wirklich der richtige Weg. Haben die letzten Jahre in irgendeiner Weise eine Verbesserung gebracht? War der Leidensweg wenigstens schicksalhaft und damit unvermeidbar? Nein — im Gegenteil —die verlorene Zeit steht vielmehr unter der Überschrift „dumm gelaufen”!

Mit jedem Tag wurde ein Tag ohne Schulden verschenkt. Und mit jedem Tag des Jonglierens wachst die Gefahr, in die Schuldenfalle zu tappen und damit die Versagung der Restschuldbefreiung zu riskieren. Wenn eine Entschuldung trotz Sparplan nicht erreichbar erscheint, sind über einen Antrag auf Eröffnung eines persönlichen Insolvenzverfahrens mit Beantragung der Restschuldbefreiung die Finanzen, und damit das Leben neu zu ordnen. Dies betrifft nicht nur echte „Verbraucher’, sondern jede natürliche Person, und damit auch Selbstständige oder ehemals selbstständig Tätige. Auch wer vielleicht Zeit verschenkt hat, für den Neuanfang ist es nie zu spät. Die Insolvenz mit einhergehender Restschuldbefreiung ist nicht das Ende, sondern kann zum großen Befreiungsschlag werden.
Wichtig ist natürlich, dass das Verfahren als 2. Chance verstanden wird und der festen Wille besteht, an der Bearbeitung mitzuwirken. Bevor der Insolvenzantrag gestellt werden kann, ist es bei Verbrauchern erforderlich, dass eine außergerichtliche Schuldenbereinigung mit allen Gläubigern versucht wird. Dies muss über eine sogenannte „geeignete Stelle” erfolgen. Eine solche geeignete Stelle sind wir!

Die Betreuung von etwa 4.000 Restschuldbefreiungsverfahren durch uns hat gezeigt, dass die meisten mit „ungesundem Halbwissen’ kommen und daher die Belastung durch ein Insolvenzverfahren falsch einschätzen. Und dann kommt das große Erwachen, dass bei ehrlicher Betrachtung im Insolvenzverfahren mehr Haushaltseinkommen bzw. Unterstützung verbleibt, als in den Jahren des Jonglierens.

Rund um das Thema „Was bleibt mir denn monatlich zum Leben?” möchten wir mal ein Beispiel aus der Praxis geben. Ehepaar M. hat zwei Kinder, 2 und 5 Jahre. Wegen der Kinderbetreuung arbeitet Frau M. für € 600,00. Des Weiteren erhalt sie Kindergeld in Hohe von monatlich € 380,00. Herr M. ist Schlosser und verdient netto € 1.920,00. Gemeinsam wurden verschiedene Darlehen in einer Größenordnung von ca. € 35.000,00 aufgenommen, die aus dem Verdienst von Frau M mit monatlich € 600,00 bedient werden. Für die Lebenshaltungskosten Miete, Strom, Wasser, Versicherungen, Lebensmittel und Kleidung verbleiben Euro 2.300,-. Bei Durchführung des Insolvenzverfahrens wurden Euro 2.900,- pfändungsfrei verbleiben! Die „Restschuld” für das Darlehn von € 35.000,- wäre nach 6 Jahren auf € 0,-. Erhöhungen des Familieneinkommens könnten über ebenfalls unpfändbare Urlaubsgeldzahlungen und (anteilig pfändungsfreie) Weihnachtsgeldzahlungen erfolgen. Kindergeld steht den Kindern zu und wird nicht zum Einkommen gerechnet. Familie M. hatte im Falle der Neuausrichtung über ein Restschuldbefreiungsverfahren monatlich € 600,00 mehr zur Verfügung. Vielleicht ist jetzt auch mal ein Kurzurlaub mit den Kindern drin…

Die Insolvenz kann eine echte 2. Chance für Sie darstellen. Wir informieren Sie gerne!